Zur Kritik des Kommunalen Handlungskonzeptes zur Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnen

Der Göttinger Wirtschaftsgeograph Dr. Hans-Dieter von Frieling hat das Handlungskonzept zur Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnen in Göttingen untersucht.

Er erläutert und kritisiert zunächst die dem Handlungskonzept zugrunde liegenden Gutachten des GEWOS-Institutes. Anschließend setzt er sich mit dem Instrumenten des Handlungskonzeptes auseinander. Das Fazit der Untersuchung fällt verheerend aus. Das GEWOS-Gutachten ist nicht in der Lage die tatsächliche Nachfrage- und Angebotssituation abzubilden und stellt lediglich eine modellhafte Schätzung des Fehlbedarfs dar. Die Instrumente des kommunalen  Handlungskonzeptes sind völlig unzureichend, ihre Effekte unsicher und zeigen kaum Wirkung. Selbst die Stadt bezweifelt in ihrem Monitoring die Wirksamkeit des Handlungskonzeptes. Die sehr lesenswerte und gründliche Untersuchung können Sie hier herunterladen.

3 Gedanken zu “Zur Kritik des Kommunalen Handlungskonzeptes zur Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnen

  1. Pingback: „Hotspots“ Iduna-Zentrum und Groner Landstraße 9 – Über soziale Brennpunkte, unverantwortliche Wohnungseigentümer und sozialstaatliche Wohnungspolitik | Stadtentwicklung Göttingen

  2. Pingback: Kritischer Kommentar zum 2. Monitoring-Bericht des Kommunalen Handlungskonzepts | Stadtentwicklung Göttingen

  3. Pingback: KHK: Das Monitoring 2019 | Stadtentwicklung Göttingen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s